Leber entgiften Kur – Hausmittel im Test

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Detox-Kuren sind seit Längerem in Mode. Der Nutzen des Entgiftens und Entschlackens wird von schulmedizinischen Instanzen aber kritisch gesehen. So gehen die Meinungen hin und her, ohne dass der Konsument sich seriös informiert fühlt. Doch eines sollte jedem klar sein: Leber und Nieren sind unsere wichtigsten Entgiftungsorgane.

Beide leisten ein Leben lang Schwerstarbeit. Bei Störungen leiden sie über lange Strecken klaglos. Doch beim Ausfall eines der beiden Organe wird das Überleben ohne Dialyse oder Organ-Transplantation extrem schwierig. Daraus folgt der Schluss: Schutz und Entlastung dieser beiden Organe sind sinnvoll.

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Die Kapseln beinhalten gleich 14 Hausmittel zur Entgiftung der Leber:

  • Artischocke
  • Desmodium
  • Mariendistel
  • Gelbe Zitrone
  • Schwarzer Rettich
  • Rosmarin
  • Laminaria
  • Löwenzahn
  • Kurkuma
  • Boldo
  • Brokkoli
  • Preiselbeere
  • Chlorella
  • Desmodium

 

Leber entgiften Kur Test und Erfahrungen

Die Art und Weise, wie Menschen in zivilisierten Staaten sich ernähren, ist alles andere als leberfreundlich. Die moderne Landwirtschaft, die Massentierhaltung udn die damit gestaltete Ernährungsweise muten den Entgiftungsorganen hohe Belastungen zu.

Leberstörungen kommen dementsprechend häufig vor. Ihre Symptome werden jedoch meistens nicht als Signale einer überlasteten Leber wahrgenommen. Wenn

  • zu viel Alkohol
  • zu viele Nahrungsfette
  • zu viel Zuckerhaltiges
  • zu viele Inhaltsstoffe aus Medikamenten
  • zu viele Pestizide und andere Chemikalien
  • und zu viel Stress

die Leber strapaziert haben, ist eine Entlastung des schwer arbeitenden Entgiftungsorgans dringend notwendig.

Eine Entgiftungskur mit pflanzlichen Arzneimitteln macht Sinn. Wenn unsere körpereigene Entgiftungszentrale dauerhaft überfordert ist, kann sie die bei ihr ankommenden Schadstoffmengen nicht mehr schnell genug und vollständig abbauen. Einige der toxischen Schadstoffe und Abbauprodukte aus der Verdauung verbleiben im Blut. Diese Substanzen beeinträchtigen unser Wohlbefinden.

Leberstörungen und -überlastungen machen sich mit relativ unspezifischen Symptomen bemerkbar: Es kommt zu Schweißausbrüchen, Erschöpfung und Abgeschlagenheit. Die Cholesterinwerte sind erhöht. Die Betroffenen verspüren Juckreiz oder haben Kopfschmerzen. Es kann außerdem zu Verdauungsproblemen kommen. Oftmals ist ein unangenehmes Druckgefühl unter dem rechten Rippenbogen spürbar. In schlimmeren Fällen kommt es zu Leberstauungen mit Gelbfärbungen an der Haut. Auch das Weiße der Augen ist gelblich verfärbt. Das kann ein Hinweis auf eine schwere Leber-Stauung sein.

Positiv ist, dass die Leber eine erstaunliche Regenerationsfähigkeit besitzt. Wenn sie früh genug entlastet und entgiftet wird, regeneriert sie sich vollständig. Die Entlastung besteht im Verzicht auf alles, was die Leber belastet – vor allem Alkohol, Fetthaltiges, Zuckerhaltiges und chemische Belastungen. Die Entgiftung entlastet den gesamten Organismus. Pflanzliche Arzneistoffe unterstützen die Leber dabei, angesammelte Toxine zu verarbeiten.

Eine weitere Unterstützung ist gegeben, wenn zeitgleich eine Darmentlastung oder -reinigung mit Glaubersalz vorgenommen wird. Im Darmtrakt wird die Vorarbeit all dessen geleistet, was die Leber später verarbeitet. Eine gestörte Darmflora sorgt für zusätzliche Belastungen durch toxische Stoffwechsel-Endprodukte und schlecht aufbereitete Nahrungsgifte.

Welche Hausmittel, Heilpflanzen und Kräuter können die Leber entgiften?

Das effektivste Leberreinigungsmittel ist die Mariendistel, auch als Sillymarin oder “Milk Thistle” bekannt. Doch auch mit Pflanzenstoffen in oder aus Artischocken, Kurkuma, Knoblauch, Grüntee, Walnüssen, schwarzem Rettich und Radieschen, Brokkoli, Löwenzahn, Zitronen und Desmodium-Kraut kann die Leber entgiftet werden. Selbst Sojabohnen, Schafgarbe, Wermut und Pfefferminze können bei Leberüberlastungen zu Entgiftungszwecken eingesetzt werden.

Zur Entgiftung der überlasteten Leber trägt der bewusste Verzicht auf alles bei, was die Leber mit toxischen Substanzen belastet. Leberentlastende Obst- und Gemüsesorten sowie mageres Fleisch und Fisch sollten während einer Leber-Kur vorwiegend auf den Tisch kommen. Alkohol, Zuckerhaltiges und Fettes sollte eine Zeit lang gemieden werden.

Wie wirken diese pflanzlichen Substanzen?

  • Sillymarin oder Mariendistel ist eine allgemein anerkannte Leberentgiftungs-Pflanze. Mariendistelsamen leisten gute Dienste bei der Entgiftung der Leber. Mariendistel-Extrakt reinigt die Leber. Er beschleunigt die Proteinsynthese und stimuliert die Neubildung von Leberzellen. Mariendistel kann in Form von Kapseln oder Teezubereitungen aus den heiß aufgegossenen Samen der Mariendistel eingenommen werden.
  • In Artischockenblättern sind sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Diese schützen die Leber. Sie fördern die Regeneration von Leberzellen. Durch Stimulation von Gallensäure wirkt Artischocken-Extrakt außerdem appetitanregend. Die Verdauung wird verbessert. Dadurch wird die Leber enlastet. Artischocken-Extrakt wird daher gerne bei Fehlfunktionen von Leber und Galle, zur Leberentgiftung und bei Verdauungsstörungen angewendet. Artischocken können frisch gegessen oder als Extrakt in Kapselform eingenommen werden.
  • Kurkuma ist auch als Gelbwurz bekannt. Im Kurkuma-Gewürz ist das Curcumin ein Antioxidans, das leberschützend wirkt. Curcumin sorgt dafür, dass die Leber nicht durch toxische Substanzen geschädigt wird. Kurkuma wirkt außerdem regenerationsfördernd auf die Leberzellen. Curcumin stimuliert die Produktion von Gallensäure. Zur Leberentgiftung werden standardisierte Curcumin-Kapseln oder Kurkuma-Tee eingenommen. Verbessert wird die Wirkung von Kurkuma-Präparaten durch Piperin aus schwarzem Pfeffer.
  • Knoblauch ist ein natürliches Antibiotikum. Die Schwefelstoffe im Knoblauch sind aber auch für die Leberentgiftung hilfreich. Schwefel aktiviert Enzyme, die die Ausscheidung toxischer Substanzen verbessern.
  • Grüner Tee ist ebenfalls als Antioxidans bekannt. Grüntee verbessert durch seine Bitterstoffe die Leberfunktionen und unterstützt die Fettverdauung. Zur Leberentgiftung sollten täglich mindestens drei Tassen Grüntee genossen werden.
  • In Walnüssen sind neben der Aminosäure L-Arginin auch Omega-3-Fettsäuren und Glutathion enthalten. Zusammen unterstützen diese Wirkstoffe die Leber dabei, das schädliche Verdauungs-Spaltprodukt Ammoniak auszuscheiden.
  • Die Senföl-Glykoside in schwarzem Rettich, Radieschen und Brokkoli sind geeignet, eine Gallensteinbildung zu unterbinden. Sie können sogar kleine Gallensteine, die gerade im Entstehen sind, ausscheiden helfen. Außerdem stimulieren scharfe Senföl-Glykoside die Lebertätigkeit.
  • Die Bitterstoffe im Löwenzahn regen die Gallentätigkeit an. Damit wird die Leber entlastet, weil die Gallenflüssigkeit die Verdauungstätigkeit unterstützt. Belastende Stoffwechsel-Endprodukte können so schneller ausgeschieden und unschädlich gemacht werden. Löwenzahn-Extrakt darf nicht eingenommen, wenn steinbedingte Gallenstauungen oder ein Darmverschluss vorliegen.
  • Auch Zitronen können zusammen mit Olivenöl lebereinigend wirken. Zitronen sind entgiftungsfördernd. Sie wirken als Antioxidans. Die Gallentätigkeit wird durch den Konsum von Zitronenwasser oder eine Mischung aus Olivenöl und Zitronensaft an Salaten unterstützt.
  • Desmodium ist manchem als Bettlerkraut bekannt. Der Schmetterlingsblütler gedeiht nur in Tropenregionen in Afrika, Asien, Australien und Südamerika. Desmodium gilt als hepatoprotektive, also leberschützende Heilpflanze. Diese bewahrt eine gestresste Leber davor, an Folgeschäden durch Überlastungen zu leiden.
  • Sojabohnen bieten durch ihre hohen Anteile ungesättigter Fettsäuren einen Leberschutz. Daher können Sojabohnen und Sojabohnen-Extrakte bei Leberstörungen und Leberschäden unterstützend eingesetzt werden. Sojabohnen-Extrakte können in Form von Kapseln oder als Sojalecithin eingenommen werden.
  • Auch Schafgarbe kann appetitsteigernd und anregend auf den Gallenfluss wirken. Traditionell wird Schafgarben-Tee bei Verdauungsstörungen oder Leberüberlastung eingesetzt. Sogar entzündliche Lebererkrankungen können damit begleitend behandelt werden. Schafgarben-Kraut wird als Teeaufguss genutzt.
  • Wermut ist hilfreich für Galle und Leber. Das Kraut wird traditionell bei Gallenflussstörungen, Appetitlosigkeit und Leberstörungen eingesetzt. Getrocknetes Wermutkraut kann als Teeaufguss konsumiert werden. Da Wermutkraut eine gewisse Menge an Thujon enthält, sollten nicht mehr als drei Tassen Wermut-Tee genossen werden.
  • Pfefferminz-Blätter können durch die darin enthaltenen ätherischen Öle, Gerbstoffe und Flavonoide hilfreiche Dienste für die Verdauungstätigkeit und leichte Leberstörungen leisten. Übelkeit und Erbrechen, die auf Überlastungen der Leber zurückzuführen sind, können gut mit frisch aufgegossenen Pfefferminzblättern als Teezubereitung gelindert werden.

Fazit und Bewertung

Die Leber sollte ein Leben lang pfleglich behandelt werden. Am besten lässt man es nie zu Überlastungen unseres wichtigsten Entgiftungsorgans kommen. Wenn belastende Lebens- und Genussmittel in vernünftigen Maßen genossen werden, wird eine gesunde Leber problemlos damit fertig. Doch unsere moderne Lebensweise beinhaltet die Gefahr einer chronischen Überlastung der Leber.

Die Belastungen der Leber beginnen bereits beim Stress. Sie werden durch immer stärker verarbeitete und stark mit Pestiziden, Antibiotika, Wachstumshormonen und Schwermetallen belastete Nahrungsmittel noch verstärkt. Wer dann noch täglich kleine Mengen Alkohol trinkt, sollte eine Leberentgiftung wichtig nehmen. Am Ende ist es nämlich die Summe der täglichen Belastungen, die die Leberfunktion schwächt und boykottiert.

Da das überlastete Organ lange Zeit still leidet, werden dramatische Probleme wie Fettleber oder Leberzirrhose meist erst spät erkannt. Vorbeugung ist bezüglich der Leber die bessere Entscheidung.

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